Freitag, 21. Mai 2010

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Unsere Lieblinge: Mit viel Gefühl

Wer kennt sie nicht – die Höhen und Tiefen der Liebe... Heute möchten wir euch drei ganz besondere Liebesgeschichten vorstellen. Ob schön oder traurig, lustig oder nachdenklich, hier sind große Gefühle garantiert!

Die Liebe ist wie ein Zebra, mit weißen und mit schwarzen Streifen, mit hellen und mit dunklen Momenten. Doch was passiert, wenn die schwazen Streifen plötzlich überwiegen? Leise und einfühlsam erzählt uns Romy Stieler in „Rückwärts zum Zoo“ das Ende einer Liebe.
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Die kürzesten Antworten, nämlich Ja und Nein, erforden bekanntlich das meiste Nachdenken. In „Eine einfache Frage“ von Bernard Dubois erinnert ein unerwarteter Besucher daran, dass die Antwort auch ganz einfach sein kann.
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Ein Auto, das den Dienst verweigert, ein Stau und eine Zufallsbekanntschaft, die das Leben auf den Kopf stellt. Mit „Zeitstau“ schenkt uns Nathalie Gnann einen Moment der Ruhe, fernab der Hektik des Alltags, einen Moment für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens.
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Dienstag, 18. Mai 2010

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„Zeitsprung – Köln 2020“ im neuen Gewand


Heute präsentieren wir euch das nagelneue Logo für unseren Literaturwettbewerb „Zeitsprung – Köln 2020“.

Der Aspekt der Zeit spielt bei unserem Wettbewerb eine tragende Rolle – und was wäre da passender für das Logo als eine Uhr, die Verkörperung von Zeit, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft schlechthin? Wie die Zeiger einer Uhr bewegt sich auch die Stadt Köln und mit ihr das Leben unserer Protagonisten unaufhaltsam auf die Zukunft zu, auf das Jahr 2020.

Also lasst euch inspirieren vom Lauf der Zeit – und natürlich vom Zeitsprung-Logo!

Donnerstag, 13. Mai 2010

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Kleine Änderung, große Wirkung

Heute möchten wir euch über einige wichtige Veränderungen bei EPIDU informieren, denn wir bemühen uns, EPIDU immer weiter für euch zu verbessern und alles so einfach und übersichtlich wie möglich zu gestalten.

Änderungen im EPIDU-Programm

Wir möchten allen Werke eine Chance geben. Zukünftig werden alle Werke, egal ob komplette oder nur auszugsweise eingestellte Bücher (Romane), in die Bewertung aufgenommen. Wenn ihr also noch ein tolles Manuskript habt, von dem ihr nur einen Auszug auf EPIDU.de präsentieren wollt, habt ihr auch mit diesem Auszug die Chance, von EPIDU verlegt zu werden. Das EPIDU-Programm wird es also in der bekannten Form nicht mehr geben. Auch der entsprechende Absatz in den AGB fällt dadurch weg. Natürlich bieten wir weiterhin unser Marketingprogramm für komplett eingestellte Romane an, das nun „EPIDU-Promo“ heißt. Wie genau die Bewertung funktioniert, darüber informieren wir euch in der kommenden Woche – also lasst euch überraschen!

Vereinfachung der Einreichung

Wir haben für euch die Einreichung von Manuskripten noch einfacher gestaltet. Ihr benutzt wie gewohnt die bereitgestellten Vorlagen und schon könnt ihr euer Manuskript als Word- oder OpenDocument-Datei einreichen. Die Umwandlung in das PDF-Format übernehmen wir für euch.

Wir hoffen, dass wir es mit diesen Veränderungen geschafft haben, die Einreichung und das gesamte Konzept zu vereinfachen und übersichtlicher zu gestalten. Wir freuen uns über euer Feedback!

Dienstag, 11. Mai 2010

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Unsere Lieblinge: Stoff zum Nachdenken

Keine Zeit zum Lesen? Wir helfen euch! Auch heute präsentieren wir euch wieder drei lesenswerte Kurzgeschichten – schnell zu Lesen, aber mit mehr als genug Stoff zum Nachdenken!

An nichts mangelt es uns heutzutage so wie an Zeit – Zeit zu reden, Zeit zu fühlen, Zeit zu sehen und Zeit zu leben. Dabei bedarf es manchmal nur eines kleinen Anstoßes, wie Hilke-Gesa Bußmann uns in „Die Kornblumen“ eindrucksvoll klarmacht.

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Ein junger Soldat sieht als letzer Überlebender in einer feindlichen Umgebung dem sicheren Tod ins Gesicht. Pflichtbewusst stellt er sich der lebensgefährlichen Situation. Doch er ist nicht der, der er zu sein scheint. Mit „Kleinkrieg“ gibt Thomas Hinzert einen weiteren Denkanstoß zu einer aktuellen Debatte.

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Timothys Patientin leidet seit ihrem Autounfall unter Amnesie. Erst als er sie an den Ort führt, von dem sie immer wieder behauptet, ihn in ihren Träumen zu sehen, scheint die Erinnerung zurückzukehren. Plötzlich stößt auch Timothy selbst auf längst Vergessenes. Mit „Alles vergessen“ liefert uns Björn Willems Science-Fiction vom Feinsten.

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Wir wünschen euch viel Spaß beim Schmökern!

Mittwoch, 5. Mai 2010

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Literaturwettbewerb - der Zeitsprung beginnt!

Endlich ist es soweit: unser Schreibwettbewerb "Zeitsprung – Köln 2020" startet nun offiziell.

„Zeitsprung – Köln 2020“ ist ein anspruchsvoller Kurzgeschichtenwettbewerb, bei dem basierend auf einer festgelegten Vorgeschichte und den dazugehörigen Protagonisten ein Blick in die Zukunft geworfen werden soll. Drei völlig unterschiedliche Menschen leben in Köln Ehrenfeld gemeinsam in einer Wohngemeinschaft. Jeder von Ihnen hat sein eigenes Leben, seine eigenen Probleme – und jeder von ihnen steht 2010 vor einer wichtigen Entscheidung. – ZEITSPRUNG – Im Jahr 2020 treffen sie sich in Köln wieder...... wie mögen sie ihre Probleme gelöst haben ? Wie sieht ihr Leben in Köln aus? Egal ob lustig, spannend oder dramatisch – alle Kurzgeschichten sind uns willkommen.

Auf der Wettbewerbsseite sind ab sofort nicht nur die tollen Preise, die den besten Autoren winken, sondern auch noch mehr aktuelle Informationen zur Vorgeschichte, zu den Teilnahmebedingungen und noch viel mehr zu finden. Es lohnt sich also, mal wieder vorbeizuschauen. Sollten trotzdem noch Fragen offen bleiben, stehen wir unter info@epidu.de jederzeit für Antworten zur Verfügung.

Also, die Bleistifte gespitzt, die Zeitmaschine startklar gemacht und los! Die Kurzgeschichten können bis zum 31. August 2010 auf www.epidu.de eingereicht werden.

Wir sind gespannt auf die Geschichten und wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg und Spaß beim "Zeitsprung"!

Dienstag, 4. Mai 2010

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Und der Gewinner ist!

Der April ist vorbei und mit ihm auch unsere Belohnungs-Aktion. Heute präsentieren wir die Gewinner. Die folgenden Kurzgeschichte lassen sich von nun an in der exklusiven Livebook-Version bewundern:

„Die Besoffenen aus dem Morgenland“ von Beatrice Voglrieder.
Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte: Als Fred, mein Vater, starb, vererbte er mir sein Weihnachtsgripperl und heut war endlich die Gelegenheit, es aufzustellen.
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„Der süßeste Hintern zwischen hier und Uppsala“ von Bernard Dubois.
Lisa und Jonas könnten verschiedener nicht sein. Lisa ist fünfzehn und ihre erste Liebe endete nach nicht einmal drei Tagen mit einer Beinahe-Vergewaltigung.Jonas ist vierzig Jahre älter und erfolgreicher Gourmetkoch. Auf einer Schäre mitten in der Ostsee treffen Lisa und Jonas aufeinander.


„Nicht Allein“ von Katharina Schulze
Ein kleines Mädchen zu Hause, ganz allein mit ihrem Teddy Paul und ihrer Angst vor der Dunkelheit.
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„Bis die letzte Träne fällt“ von Petra Schälchli-Gloor Los Angeles, die Stadt der Engel, und dennoch, von diesen sogenannten Engeln sieht man in dieser Stadt nicht wirklich viel. Wie in jeder anderen Stadt auch, gibt es auch hier die Randständigen, die Obdachlosen, die kein Zuhause und kein Geld haben.
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Das Taschenbuch als Preis für die beste Rezension erhält Lisa Menzl, für ihre treffende und gelungene Rezension zu „Nur ein alter Mann“ (Bernard Dubois):

Die Geschichte ist in jedem Fall lesenswert und etwas, das in der (relativ) jüngeren Geschichte sicher viel mehr Leuten hätte passieren können, als man glauben würde."Nur ein alter Mann" überzeugt mit der Umsetzung und mit der Handlung und hier lässt sich wohl sagen "in der Kürze liegt die Würze" denn gerade, dass es eine Kurzgeschichte ist, macht die Sache bewegend. Die getroffene Entscheidung des Journalisten ist etwas, worüber man sich sicherlich streiten kann, doch ich finde, dass gerade das der Geschichte zusätzlichen Reiz verleiht. Sie wertet keine der getroffenen Entscheidungen wirklich außerhalb der Sicht des Protagonisten, sondern lässt dem Leser Raum, sein eigenes Bild der Sache zu erstellen.
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Wir gratulieren den Gewinnern und wünschen auch weiterhin allen Autoren und Lesern viel Spaß und Erfolg beim Lesen, Schreiben und Rezensieren!